Innovation durch Forschung
Stete Optimierung der Planspiel-Methode
Ziel der Forschungsaktivitäten des ZMS ist es, die Studierenden von heute für morgen auszubilden. Auf Basis systematisch gewonnener Erkenntnisse werden neue methodische Bausteine entwickelt und bestehende Planspielkonzepte optimiert. Die „Tool-Box“ als Sammlung kleiner Übungen für den Einsatz in Planspielen, Fachartikel oder gezielte Schulungen sind Resultate dieser Aktivitäten. Anwendung erfahren diese Impulse dabei nicht nur in der Hochschullandschaft, sondern auch in der Wirtschaft.
Forschungsprojekte des ZMS
Erweiterung der Handlungsoptionen bei der Leitung von Planspielen
Verantwortlich: Dipl.-Päd. Sebastian Hitzler, Dipl. oec. Birgit Zürn
Kurzzusammenfassung: Die Rolle des Planspielleiters wird sehr ambivalent charakterisiert - von unsichtbar bis zur wichtigsten Aufgabe bei der Durchführung von Planspielen. Dies muss aber kein Gegensatz sein. Im Rahmen dieses Forschungsprojekts wird die Rolle des Planspielleiters analysiert und so die volle Bandbreite an Interventionsmöglichkeiten aufgezeigt.
International-vergleichende Planspielforschung
Verantwortlich: Prof. Dr. Friedrich Trautwein
Kurzbeschreibung: Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, international vergleichend den Erfolg von Planspielveranstaltungen zu messen. Zudem sollen erfolgsrelevante Einflussfaktoren ermittelt werden um Ansatzpunkte für die weitere Optimierung von (auch internationalen) Planspielveranstaltungen zu gewinnen. Hierzu bedient sich das Forschungsprojekt sowohl qualitativer als auch quantitativer Forschungsmethoden. Es liegen bereits Daten von Planspielveranstaltungen aus Deutschland, Frankreich, den USA und China vor.
Evaluation von speziellen didaktischen Settings für Planspielveranstaltungen
Verantwortlich: Dipl.-Päd. Sebastian Hitzler, Dipl. oec. Birgit Zürn
Kurzzusammenfassung: Für das Studium an der DHBW Stuttgart werden spezielle Lernkonzepte für den Einsatz von Planspielen entwickelt, z. B. bilinguale Planspielveranstaltungen, Distanzsituationen, mit Fokus auf die Themen zum Studienbeginn. Diese Veranstaltungen werden qualitativ, quantitativ oder in kombinierten forschungsmethodischen Formen begleitet. Ziel ist es, diese Lernkonzepte zu verbessern.
Lerntransfer und Planspieleinsatz
Verantwortlich: Dipl.-Päd. Sebastian Hitzler
Kurzzusammenfassung: Im Rahmen dieser Arbeit wird den folgenden Fragen nachgegangen: Wie wird in und mit Planspielen gelernt? Ist das Konzept des handlungsorientierten Lernens ein adäquater Ansatz für das Lernen in Planspielen? Welche Faktoren beeinflussen den Lerntransfer im Zusammenhang mit Planspielen? Im Gesamten bietet die Arbeit einen umfassenden und lerntheoretisch fundierten Ausgangspunkt für weitere wissenschaftliche Arbeiten und eine theoretische Grundlage für die Verbesserung des Einsatzes von Planspielen in der Praxis.
Forschung heißt für uns
- nicht stehen bleiben
- weiter denken
- besser werden.

