Das ZMS-Kartenspiel für interaktives Lernen

"Not just a game."

Vier Asse

Die Idee des ZMS-Kartenspiels ist es, mit einfachen Mitteln Interaktion in Lehrveranstaltungen zu fördern. Es ermöglicht, alle Teilnehmenden aktiv an den Prozessen zu beteiligen. Das ZMS-Kartenspiel ist ein sogenanntes "Framegame". Dies bedeutet: die Karten werden mit unterschiedlichen spielerischen Mechanismen eingesetzt, um damit völlig verschiedene Inhalte zu vermitteln. Dadurch sind sie flexibel für viele Themenstellungen nutzbar. Auf dieser Seite werden aufbereitete Einsatzmöglichkeiten vorgestellt.

Pyramidenmethode

Daniel Bartschat; Sebastian Schwägele; Birgit Zürn (20.04.2015)

Pyramidenmethode

Dieser Methode liegt die Annahme zu Grunde, dass die meisten Teilnehmenden über kreative und wertvolle Ideen und Ansichten zu einem Thema verfügen bzw. dazu angeregt werden sollen, sich eine eigene Meinung zu bilden. Mit Hilfe der Pyramidenmethode werden alle Meinungen gehört und die wesentlichsten und besten Ansätze herausgearbeitet. Das Ergebnis eröffnet wiederum eine aufbauende Vertiefung. weiterlesen

Gruppen einteilen leicht gemacht

Sebastian Schwägele; Daniel Bartschat; Birgit Zürn (01.03.2015)

Sortierung nach Kartenwert

Fragen zu stellen gehört zum Handwerkszeug von Seminarleiterinnen und Seminarleitern. Nicht selten bekommt man jedoch keine oder nur rudimentäre Antworten von der Seminargruppe. Deutlich leichter fällt ein Gesprächseinstieg in kleinen Gruppen. Das ZMS-Kartenspiel bietet hierfür eine einfache, aber sehr vielseitige Unterstützung. Es ermöglicht, eine Seminargruppe mehrmals und unkompliziert in unterschiedlichen Konstellationen in eine gewünschte Gruppenstärke oder zu einer gewünschten Gruppenzahl zu teilen. weiterlesen

Das ZMS-Kartenspiel beim Einsatz im Sporttraining

Jens Bolay (14.01.2016)

Auf unserer Website sammeln wir Einsatzbeispiele für das ZMS-Kartenspiel. Neben der klassischen Verwendung im Unterricht und in Seminaren bieten sich die verschiedenen Farben und Symbole auf den Karten auch für Trainingsgruppen im Sportverein an. In diesem Blogbeitrag schildert Trainer Jens Bolay seine Variante für den Einsatz der Karten im Schwimmtraining. weiterlesen

Autogrammjäger

Sebastian Schwägele; Birgit Zürn; Daniel Bartschat (29.10.2015)

beschriebene Spielkarten

Als Seminarleitung wünscht man sich, dass sich alle Teilnehmenden mit einer Fragestellung auseinandersetzen und eine persönliche Meinung entwickeln. Gleichzeitig sollen aber die wesentlichen Aspekte aller Teilnehmenden im Plenum thematisiert werden, ohne dass alle einzelnen Punkte besprochen werden müssen. Die Übung "Autogrammjäger" ist eine Erweiterung des ZMS-Kartenspiels, welche hierfür ein Vorgehen anbietet. weiterlesen

Einsatz mit Großgruppen

Daniel Bartschat; Sebastian Schwägele; Birgit Zürn (19.10.2015)

vier Asse

Primär ist die Verwendung der Karten für Seminare und Workshops mit einer überschaubaren Gruppengröße gedacht, da dort in der Regel Räumlichkeiten vorhanden sind, die ausreichend Bewegungsfreiheit ermöglichen. Das ZMS-Kartenspiel lässt sich aber auch mit großen Gruppen einsetzen, also in Gruppen mit (deutlich) mehr als 32 Teilnehmenden. Hierfür sind ein paar Punkte zu beachten. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Vorbereitung des Raumes und eine gute Planung. weiterlesen

Die ursprüngliche Idee dieser Art der Verwendung eines Kartenspiels stammt von Sivasailam "Thiagi" Thiagarajan. Die Modifikationen klassischer Skatkarten und die damit verbundenen Erweiterungen der Einsatzmöglichkeiten wurden von Daniel Bartschat, Sebastian Schwägele und Birgit Zürn entwickelt.