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Schülerinnen und Schüler von 11 Schulen aus der Region Stuttgart begeistert von MSDs

Insgesamt rund 200 Schülerinnen und Schüler (SuS) von 11 Schulen aus der ganzen Region Stuttgart verbrachten einen Tag bei uns am ZMS. Die Ziele?

  • Meistern eines kompetitiven betriebswirtschaftlichen Planspiels
  • Kennenlernen der DHBW und der Besonderheiten des dualen Studiums 
  • In fremdbestimmten Teams (teilweise gemeinsam mit SuS aus anderen Schulen) Soft Skills trainieren

Im eigens für diese Tage entwickelten MSD-Game übernehmen die Teilnehmenden in Teams von 2-4 Personen die Leitung eines Unternehmens, das Sportgeräte herstellt. Genauer gesagt Snow-, und Wakeboards. An einem gemeinsamen Markt, mit den anderen Teams im Raum, treffen sie dann Entscheidungen, die an den Marketing-Mix (4 Ps) angelehnt sind. Planspieltypisch geht der Unternehmenserfolg dabei stark auseinander und – ebenfalls planspieltypisch – ist das ein prima Effekt, da sich so die Auswirkungen verschiedener Entscheidungen, insbesondere einer konsistenten Strategie, gut besprechen und demonstrieren lassen. 

Wir nehmen aus der diesjährigen Version wieder viel Positives mit. Besonders freut uns, dass mehrere Lehrkräfte angekündigt haben, nach den Sommerferien Bezug auf den MSD zu nehmen. Aus unserer Sicht eine super Idee, um Gelerntes zu verfestigen. Außerdem wollen wir ein großes Lob an die uns besuchenden SuS aussprechen. In Zeiten wo immer viel über die geringer werdenden Aufmerksamkeitsspannen und das fehlende Interesse der „Jugend“ gesprochen wird, war schön zu sehen, wie konzentriert und engagiert in Teams gearbeitet wurde.

Dank der Förderung des Vereins der Freunde und Förderer der DHBW Stuttgart, war es uns möglich, einen der Erfinder des MSD-Games und langjährigen ZMSler Dr. Sebastian Schwägele für die Durchführung zweier MSDs zu gewinnen. Mit im Gepäck: eine kleine Erweiterung im Bereich Gemeinkosten, die das Spiel inhaltlich bereichert. 

Wir bedanken uns herzlich beim Verein der Freunde und Förderer der DHBW Stuttgart, der uns ermöglicht hat, der riesigen Nachfrage nach unseren MSDs zumindest etwas gerechter zu werden und möglichst vielen SuS aus der Region das Kennenlernen der DHBW zu ermöglichen. Wir freuen uns darauf, einige von ihnen in den nächsten Jahren – dann als Studierende – wieder bei uns am ZMS begrüßen zu dürfen.