Planspiel+ - Literatur

Das motivational Competence Developing Game Framework.

Dowidat, Linda (2018):

Lern- und Motivationstheorien bei der CDG Enwicklung systematisch nutzen.

In: Christian Hühn; Birgit Zürn; Sebastian Schwägele; Sarah Hofmann; Friedrich Trautwein (Hg.): Planspiele - Analyse und Wirkungen. Rückblick auf den Deutschen Planspielpreis 2015 und 2017. Norderstedt: Books on Demand GmbH (ZMS-Schriftenreihe, 9), S. 99 - 116.

Competence Developing Games sollen komplexes und abstraktes Wissen auf eine
spielerische Art und Weise in einem oft spielfernen Kontext vermitteln (z. B. durch
Planspiele, Serious Games, Edutainment). Das in diesem Artikel beschriebene „motivational
Competence Developing Game Framework“ (mCDG-F) soll Spielentwicklern
als ganzheitliches Werkzeug dienen, um CDGs zu entwickeln, die sich optimal
an die Modalitäten der Lernumgebung und -ansprüche der Lernenden anpassen und
motivierend wirken. Es wurden verschiedene Lern- und Motivationstheorien herangezogen,
um diese mit den, auf die Spielenden fokussierten Prinzipien des MDA Frameworks
von Hunicke et al. (2004) zu kombinieren. Damit das entstandene mCDG-F
möglichst effizient in den Spielentwicklungsprozess eingebunden werden kann, wird
das Vorgehensmodell von Herrmanny und Schmidt (2014) zusätzlich als Analyseinstrument
verwendet. Dieser Artikel beschreibt die Herleitung und exemplarische Anwendung
des mCDG-Fs anhand des CDGs GHOST, welches zur Sensibilisierung von
Mitarbeitenden in Hinsicht auf IT Security betragen soll.

Schlagwörter:

Competence, Developing, games, motivational, Game, Framework, Lernumgebung, Lernansprüche, Lerntheorie, Motivationstheorie, Spielentwicklung, IT, Security

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