Die Preisträger des Deutschen Planspielpreises 2021

In diesem Wettbewerbsjahr wurden 10 Studienabschlussarbeiten und drei Dissertationen eingereicht. Über die nun gelaufenen sieben Wettbewerbe kamen mittlerweile 137 Arbeiten zusammen - eine stolze Zahl! In diesem Jahr kamen die Arbeiten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Immer wieder spannend ist, dass die Arbeiten aus ganz verschiedenen Bereichen kommen, dieses Jahr u.a. aus politischer Bildung, Bildungswissenschaften, Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, aber auch Maschinenbau, Sozialwisschaften und Medien und Design waren vertreten.

Den ersten Preis in der Kategorie Studienabschlussarbeiten erhielt Matze Krebs. Seine Masterarbeit "Das politische Planspiel in der Grundschule - eine theoriegeleitete Entwicklung von Unterrichtsmaterial" schrieb er am Institut für Sozialwissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.

Theresa Störlein erhielt den zweiten Platz für ihre Zulassungsarbeit an der Julian-Maximilians-Universität Würzburg. Auch sie hat mit ihrer Arbeit "Aus alt mach neu – Rette die Kartause Engelgarten in Estenfeld!" den Einsatz von Planspielen an Grundschulen aufgegriffen. 

In der Kategorie Sonderpreis für Dissertationen und Habilitationen gab es drei Bewerbungen. Durchgesetzt hat sich Maria Freese, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit ihrer Arbeit "Mensch frustriere dich nicht oder doch? Der Einfluss von Emotionen auf Ergebnisfaktoren von Team-Entscheidungen am Beispiel eines Planspieles für das Flughafenmanagement".

Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger/-innen und herzlichen Dank an alle Bewerbenden und Unterstützer des DPP 2021!

1. Preisträger Matze Krebs
2. Preisträgerin Theresa Störlein
Sonderpreisträgerin Dr. Maria Freese