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„Dem Nachwuchs eine Chance“ – zur Zielsetzung des Deutschen Planspielpreises

Sebastian Schwägele, Friedrich Trautwein, Birgit Zürn (29.01.2013)

Prof. F. Trautwein im Gespräch

Im Januar 2013 startet zum dritten Mal die Ausschreibung für den Deutschen Planspielpreis. Auch in diesem Jahr werden wieder herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten aus dem Themenfeld Planspiel ausgezeichnet. Initiiert wurde der Preis durch das Zentrum für Managementsimulation (ZMS) der DHBW Stuttgart. Die Leiter des ZMS sprechen über die Zielsetzung des Preises.

Bereits in den ersten beiden Wettbewerbsjahren gab es eine erfreuliche Resonanz auf die Ausschreibung. Für die interdisziplinäre Jury hieß dies, Abschlussarbeiten aus vier Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz und den Niederlanden) und aus ganz verschiedenen Fachbereichen wie den Wirtschaftswissenschaften, Pädagogik, Psychologie, Politikwissenschaften, Lehramt, Medizin und Informatik zu begutachten. Auch vertreten waren Dissertationen, für die es einen Sonderpreis gibt. Die große Vielfalt der Themen und wissenschaftlichen Richtungen, aus denen die Arbeiten kamen, zeigt, wie vielschichtig die Forschung zum Themenfeld Planspiele ist und wie viele spannende neue Ideen und Ansätze es gibt. Über die Zielsetzung des Deutschen Planspielpreises sprechen die Leiter des ZMS. Informationen zu Sebastian Schwägele Informationen zu Birgit Zürn Informationen zu Friedrich Trautwein

Schlagwörter:

Planspiel, Planspielpreis, Zielsetzung, Interview, Forschung, Wissenschaft

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