Preisträger des Deutschen Planspielpreises 2011

Preisträger 2011: (v.r.n.l.) Geertje Bekebrede, Christian Fischer, Steven Kawalle, Jasmin Kaiser

Den ersten Preis in der Kategorie Studienabschlussarbeiten erhielt Jasmin Kaiser, die ihre Masterarbeit an der Universität Bamberg einreichte. Sie beschäftigte sich mit dem „Anwendungstransfer bei Lehrerfortbildungen zum Thema Unternehmensplanspiele“.

Der zweitplatzierte Christian Fischer konzeptionierte und evaluierte in seiner Zulassungsarbeit zur ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien in Sachsen-Anhalt ein Planspiel, mit dem sich das Wirtschaftssystem der Planwirtschaft auf eine unkonventionelle Art erleben lässt.

Steven Kawalle erhielt den dritten Preis für „Mearsheimer auf dem Prüfstand“, seine Magisterarbeit an der TU Braunschweig. Er überprüft Thesen der neorealistischen Theorie der Internationalen Beziehungen von John Mearsheimer empirisch mit einem eigens dafür entwickelten Planspiel.

Der Sonderpreis für Dissertationen ging dieses Jahr – wie bereits 2010 – in die Niederlande. Dr. Geertje Bekebrede von der Delft University of Technology konnte die Jury mit ihrer Dissertation „Experiencing Complexity – A gaming approach for understanding infrastructure systems” überzeugen.


Die vier Sieger aus dem Jahr 2011 nahmen ihr Preispaket in Köln von der hochkarätig besetzten Jury entgegen und präsentierten anschließend in Kurzvorträgen innovative Ideen aus ihren Arbeiten.

3. Platz, Kategorie Studienabschlussarbeiten

Kawalle, Steven (2010): Mearsheimer auf dem Prüfstand.

Sonderpreis, Kategorie Dissertationen und Habilitationen

Bekebrede, Geertje (2010): Experiencing Complexity.